Stephan Kolban
(User: Catestra)



Person


Gattung: Mensch

Alter: 24 Jahre

Geschlecht: männlich

Beruf: Leibwächter des Grafen von Karthas

Herkunft: -




Aussehen


Größe: 185 cm

Haare:  rötlich-braun

Augen:  braun

Kleidung: Stiefel, etwas zu kurze Hose, ärmelloses Hemd
gehobene Kleidung: Sonntagsstaat


Besonderheiten:
 -







Wesen


Charakter: 
ein großer breitschultriger Mann, dessen Muskeln mehr vom Gehirn verdrängt haben, als manchmal gut ist. 
Sein Gesicht ist vernarbt von den Masern, die er unbedingt alle aufkratzen musste als Junge. 
Seinem Herren gegenüber treu wie ein Hund ergeben, ist der Muskelprotz eher von einfachem Gemüt.
Er regt sich selten über etwas auf, scheint vieles einfach hinzunehmen und ist kaum nachtragend. 
Kolban weiß genau, dass er vllt nicht ganz der Hellste sein mag, aber dass er im Notfall jeden Angreifer von seinem Herren fernhalten kann. 
Das ist alles, was zählt.


Stärken: Er ist super im Faustkampf, kann auch mit Messern gut umgehen

Schwächen: Schwach im lesen, schreiben, rechnen, kennt sich nur wenig mit Tieren und Vögeln aus, kann nicht kochen und hat auch vom führen eines Hofes kaum Ahnung.

Glauben:
-

Familie: -



Besitz


Eigentum: -


Waffen: -


Geld: nur wenig


Wertgegenstände:  -

Tiere: -




Geschichte

Seine Mutter war die alte Haushälterin der Malduns und so wuchs er früh in die Probleme des Hofes hinein. Doch er machte sich selten einen Kopf darum, solange ihm jemand sagte, was er zu tun hatte.
Während viele ihn hänselten ob seines Kindskopfes, so behandelte Jarek ihn stets als Gleichgestellten und gab sich die Mühe, ihm sogar lesen und schreiben beizubringen.
Selbst als er beim Baumfällen sich den Arm brach und zu allem Unglück schwer an Keuchhusten erkrankte, warf ihn Jarek nicht wie üblich aus dem Haus, als er für fast ein Jahr nicht mehr arbeiten konnte, sondern behielt ihn bei sich und pflegte ihn eigenhändig.
Genug Gründe für ihn, seinem Herren gegenüber treu zu sein, und so wurde er der starke Arm Jareks, wenn dieser bei der Arbeit oder sonst wo einen brauchte.